Monat: März 2018

Internationaler Kinderbuchtag

Der kleine Prinz, Momo, Pippi Langstrumpf – erinnern Sie sich noch an Ihr

liebstes Kinderbuch?

Der 2. April ist der „Internationale Kinderbuchtag“: die perfekte

Gelegenheit, gemeinsam mit kleinen Menschen mal wieder die Nase ins Buch zu

stecken. Vorlesen ist nicht nur besonders wichtig für die sprachliche

Entwicklung eines Kindes – das gemeinsame Kuscheln und Bilder-Anschauen

fördert zudem eine gute und vertrauensvolle Bindung.

Mehr unter: Quelle: http://bit.ly/2BMFA5B

„ICH BRAUCHE MEINE TÄGLICHE DOSIS.“

Bittere Diagnose: „Zucker“

Origami – die traditionelle asiatische Kunst des Papierfaltens – ist Leas große Leidenschaft. Dass sie Origami toll findet, erkennt man auch direkt an ihrem Falt-Tattoo auf dem rechten Unterarm. Wenn sie Zeit dazu hat, faltet Lea in stundenlanger Arbeit kunstvoll hunderte von Origami-Kranichen und hängt die schönsten von ihnen an feine Fäden von der Küchen- und Wohnzimmerdecke oder verschenkt sie an Freunde und Familie. Doch Origami ist nicht das einzige außergewöhnliche Hobby der 31-Jährigen. Lea teilt zusammen mit ihrem Freund Robert die Faszination für Straßenkunst, insbesondere für Graffitis. Sie sprayt dort, wo es erlaubt ist und übt an einem sogenannten „Masterpiece“, wie es im Jargon der Sprayer heißt, einem Meisterstück. Ihr ganz persönliches Meisterstück legt Lea aber auch ganz ohne Graffitis ohnehin jeden Tag bereits hin: Die 31-jährige Sozialarbeiterin meistert ihr Leben seit fünf Jahren mit der Diagnose „Diabetes mellitus Typ 1“.

Mehr lesen unter: http://www.meine-gesundheitsgeschichte.de/patienten/lea/

Mobile Retter

Mann mit Herzinfarkt erhält erste Hilfe

Im Notfall zählt jede Sekunde – durchschnittlich dauert es aber achteinhalb Minuten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Wer zufällig in der Nähe ist, weiß oft nicht, was zu tun ist. Hier setzt das Projekt „Mobile Retter“ ein: Jeder, der eine medizinische Ausbildung hat, kann sich die App der Initiative herunterladen. Bei Noteinsätzen ortet die Leitstelle die Handys der Freiwilligen und benachrichtigt Ersthelfer in der Nähe des Einsatzortes. So kann ein qualifizierter Helfer schon vor Ort sein, wenn der Krankenwagen noch unterwegs ist.

weiter lesen unter: Quelle: http://bit.ly/1Q8KxaV

Mehr Informationen zum Projekt unter http://www.mobile-retter.de.

 

„ICH BEKOMME JEDEN TAG EIN HERZ GESCHENKT.“

Ganzes Leben mit halbem Herzen

Frei sein, den Wind an den Haaren zausen lassen – das spürt Nele, wenn sie mit ihrem Quad durchs Gelände düst. Frei sein – das kann Nele nicht immer. Denn sie hat nur ein halbes Herz. Kurz nach ihrer Geburt lief sie blau an, musste in eine spezielle Klinik gebracht und schnellstens operiert werden. Heute ist Nele 14, fünf Operationen liegen schon hinter ihr. Ihre Leber ist vergrößert, die Milz fehlt ganz. Ihr Leben lang wird sie Medikamente nehmen müssen, die in der Apotheke individuell für sie angefertigt werden. Trotz aller Einschränkungen ist Nele ein typischer Teenager: Sie zeichnet gerne, spielt Tischtennis, besucht einen Tanzkurs.

Mehr unter: http://www.meine-gesundheitsgeschichte.de/patienten/nele/

„SPIEL MIR DAS LIED VOM LEBEN.“

Vom Rocker zum Kämpfer

Schon früh war er infiziert: vom Virus der Beatmusik.

Mit dem E-Bass in der Hand lebte der junge Dieter in den wilden Sechzigern seinen Freiheitsdrang aus. Erdbeerfarbene Jacke, blau gestreifte Hose, lila Schuhe – so zog er mit den Jungs aus seiner Band durch die Stadt, rockte auf Beatfestivals. Dieter wollte entdecken, raus aus dem Alltag, einfach leben. Dieser Wunsch nach Selbstbestimmung, die Liebe zum Leben – Jahre später wurden sie für Dieter noch einmal in ganz anderer Hinsicht entscheidend. Denn mit 54 brauchte er plötzlich eine Spenderleber. Und zwar schnell.

Eines Morgens fühlte der Musiker sich nicht gut. Abends schon die Diagnose: Sein Organ versagt den Dienst. Heute, 16 Jahre nach der lebensrettenden Operation, rockt Dieter weiter. Mit einer transplantierten Leber.

Mehr unter: http://www.meine-gesundheitsgeschichte.de/patienten/dieter/

Einnahmefehler vermeiden

In Deutschland sind rund 100.000 Medikamente erhältlich. Da kommt es leicht
zu Verwechslungen oder Einnahmefehlern: Wegen Arzneimittel-Neben- und
Wechselwirkungen oder Fehlern bei der Dosis landen Patienten sogar in der
Notaufnahme. Damit Sie sich mit Ihren Medikamenten sicher fühlen, beraten
wir Sie gerne in Ihrer Apotheke vor Ort und behalten für Ihre Gesundheit
den Überblick.

mehr unter: Quelle: http://bit.ly/1alZmGN

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