Monat: Januar 2019

Morgens wach werden

Die Tage werden nur gaaaanz langsam wieder heller – und wir sind eigentlich immer noch im Murmeltiermodus. Wer morgens immer wieder die Schlummertaste am Wecker drückt, tut sich damit allerdings keinen Gefallen – viel eher fühlt er sich den ganzen Tag hindurch träge. Besser ist es – auch wenn es Überwindung kostet – sofort beim Wachwerden aus dem Bett zu steigen.

Quelle: https://bit.ly/2RkMJFF

Heißhunger

Gerade wenn es bei der Arbeit hektisch ist, neigen manche Menschen zum Stressessen. Oft wird dabei zu kalorienreichen Snacks und Fast Food gegriffen – und im Nachhinein bereut. Mit ein paar Tricks lassen sich Heißhungerattacken allerdings bekämpfen: Kleine gesunde Zwischenmahlzeiten wie Nüsse oder Joghurt stillen die Lust nach Süßem. Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte halten länger statt und sorgen für eine ausgewogene Ernährung.

Quelle: https://www.merkur.de/leben/karriere/als-stressesser-gesund-durch-arbeitstag-zr-10758828.html

Heute Morgen 6:00 Uhr

Wunderschön dieses Naturschauspiel.

Während einer Mondfinsternis durchquert der Mond den Schatten, den die von der Sonne beleuchtete Erde in den Weltraum wirft. Dieses astronomische Ereignis findet statt, wenn Sonne, Erde und Mond genau auf einer Linie liegen.

Der Schatten der Erde hat einen kreisförmigen Kernschatten, in dem die Sonne von der Erde völlig verdeckt ist, umgeben von einem kreisringförmigen Halbschatten, in dem die Sonne teilweise bedeckt ist. Umgangssprachlich wird mit Mondfinsternis der Fall bezeichnet, in dem der Mond ganz oder teilweise durch den Kernschatten läuft. Dann ist der kreisförmige Schatten der Erde auf der Mondscheibe deutlich wahrzunehmen. Je nachdem, ob der Mond ganz oder nur teilweise in den Schatten eintaucht, wird zwischen totalen und partiellen Finsternissen unterschieden. Pro Jahrhundert ereignen sich im Durchschnitt etwa 154 solcher Kernschattenfinsternisse. In der Astronomie werden auch die weniger auffälligen Ereignisse gezählt, bei denen der Mond lediglich den Halbschatten durchläuft. Diese Halbschattenfinsternisse finden etwa 88-mal pro Jahrhundert statt.

Da während einer Mondfinsternis von der Erde aus gesehen Sonne und Mond sich gegenüberstehen müssen, kann diese nur bei Vollmond eintreten. Durch die Neigung der Mondbahn gegenüber der Erdbahn pendelt der Mond von der Erde aus gesehen am Fixsternhimmel um die Ekliptik. Bei jedem Umlauf durchläuft der Mond diese Ebene der Erdbahn zweimal. Geschieht dies innerhalb weniger Stunden vor oder nach Vollmond, findet eine Mondfinsternis statt.

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Die Diagnose unheilbar krank könnte jeden treffen

Linden-Apotheke in Gera-Langenberg spendet für das Palliativteam im SRH Wald-Klinikum Gera

Die Inhaberin der Linden-Apotheke Sandra Diezel (rechts) und ihre Mitarbeiterin Franziska Körner mit der prall gefüllten Spendenlaterne für das Palliativteam. Foto: Peter Michaelis
Die Inhaberin der Linden-Apotheke Sandra Diezel (rechts) und ihre Mitarbeiterin Franziska Körner mit der prall gefüllten Spendenlaterne für das Palliativteam. Foto: Peter Michaelis

Gera-Langenberg Vor einem knappen Jahr übernahm Sandra Diezel die Linden-Apotheke in Gera-Langenberg von Apotheker Hans Ackermann. Trotz Inhaber-Wechsel blieb eine Tradition jedoch bestehen: Jedes Jahr in der Weihnachtszeit überreichen die Mitarbeiter der Apotheke ihren Kunden Kalender und bitten sie zugleich um eine Spende. Auch Sandra Diezel und Team handhabten dies so im vorigen Jahr. „Ich war überrascht, wie großzügig sich die Langenberger zeigten und wie gern sie etwas gegeben haben“, freut sich die Apothekerin. Insgesamt kamen dabei knapp 340 Euro zusammen. Diese Summe haben Sandra Diezel und ihre Angestellten noch auf 500 Euro aufgerundet. Die Spende, mit der sie eine Geraer Einrichtung bedenken wollten, ging nun an das Palliativteam des SRH Wald-Klinikums.

Aromatherapie für Schwerkranke

„Wir haben uns für das Team entschieden und denken, dass das Geld dort gut eingesetzt wird. Schließlich kann die Hilfe dieses Teams für jeden selbst oder auch im familiären Umfeld einmal zum Thema werden“, ist Fachapothekerin Sandra Diezel überzeugt.

Das Palliativ-Team hat schon eine Idee für die Verwendung: Es möchte diese Spende gern in Aromatherapien investieren. Davon sollen ätherische Öle und weitere Utensilien angeschafft werden, um die ausführenden Mitarbeiter optimal auszustatten. Diese Aromatherapien helfen, zum Wohlbefinden der Patienten beizutragen und Linderung in den verschiedenen Stadien des Krankheitsverlaufes zu schaffen. Sie lassen die Krankheit vielleicht für einen Augenblick in den Hintergrund rücken und können die Lebensqualität der Patienten verbessern. Ist die Lebenszeit eines Patienten durch schwere Krankheit nur noch begrenzt, ermöglicht das spezialisierte ambulante Palliativteam oft eine professionelle Versorgung zu Hause.

Quelle: OTZ Christiane Kneisel / 19.01.19

Flunkern beim Arzt

Machen Sie regelmäßig Sport? Ernähren Sie sich gesund? Das wollen viele Ärzte wissen. Eine Studie hat nun ergeben, dass 60 bis 80 Prozent der Patienten ab und zu beim Arzt flunkern – besonders, wenn es um Bewegungs- oder Ernährungsfragen geht. Viele haben Angst, von ihrem Arzt verurteilt zu werden und beschönigen oder verschweigen deshalb ungesunde Gewohnheiten. Dabei ist ehrliche Kommunikation mit dem Arzt oder Apotheker wichtig für die richtige Diagnose und Behandlung. Mit Wertschätzung und Rücksichtnahme auf beiden Seiten ist Flunkern gar nicht nötig. 

Quelle: https://bit.ly/2GkqhY8 

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