Autor: mdiezel

Medikamente für Senioren

Medikamente für Senioren

Senioren müssen in der Regel mehr Medikamente einnehmen als jüngere Menschen. Zudem kann es leider passieren, dass darunter Arzneimittel sind, die sich nicht für ihre Altersgruppe eignen. In der Folge steigt dann auch das Risiko, dass die Patienten ins Krankenhaus eingewiesen werden müssen. Daher empfehlen wir gerade älteren Menschen, die mehrere Medikamente einnehmen: Lassen Sie sich in der Apotheke Ihres Vertrauens zu Neben- und Wechselwirkungen Ihrer Medikamente beraten. 

Quelle: bit.ly/2FCMxw3

Zahlen Sie nicht zu viel !

Höchstgrenze bei Zuzahlungen

Sie müssen dauerhaft verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen und / oder medizinische Hilfsmittel aus der Apotheke in Anspruch nehmen? Dann überlegen Sie für das kommende Jahr 2019, ob Sie sich bei Ihrer Krankenkasse von der gesetzlichen Zuzahlung befreien lassen können. Denn die Höhe dieser Zuzahlung ist pro Kalenderjahr gedeckelt – und hängt vom Haushaltsbruttoeinkommen ab. Ist der Höchstbetrag erreicht, müssen Sie dann keine Zuzahlungen mehr leisten. Viele Krankenkassen bieten die Befreiung aber auch schon im Voraus an. Mit dem Zuzahlungsrechner für 2019 können Sie kalkulieren, ob Sie sich befreien lassen können: https://bit.ly/2ODW4m3.

Quelle: https://bit.ly/2ODW4m3

Beipackzettel von Medikamenten

Unsere Bitte: Bevor Sie ein Medikament einnehmen, sollten Sie gründlich den Beipackzettel studieren – er informiert über Risiken und Nebenwirkungen.

Aber: Nicht immer ist so ein Text auch ganz eindeutig. Viele der angegebenen Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen können auch ganz andere Ursachen haben. Dazu fehlen im Beipackzettel oft Vergleichsinformationen.
Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie sich persönlich in der Apotheke beraten lassen.

Müdigkeit oder Kopfschmerzen? Nebenwirkungen auf Beipackzetteln von Medikamenten können für Verwirrung sorgen! Optimale Beratung zu Medikamenten gibt es in Ihrer Apotheke! https://bit.ly/2NVlZFm

Bewegung gegen Schlaganfall

Bewegung schützt vor einem Schlaganfall. Und das muss nicht einmal in Hochleistungssport ausarten: Schon eine halbe Stunde moderates Spazierengehen am Tag hat einen nennenswerten Effekt. Das gilt sogar, wenn der Schlaganfall dann doch eintritt: Personen, die sich im Vorfeld viel bewegt haben, erholen sich in der Regel schneller von den Folgen.

Quelle: https://bit.ly/2DJKOEa

Laserbehandlung

Denise ist jetzt doch nicht mehr die große Liebe? Ob aus überwältigender Verliebtheit oder nur aus einer Laune heraus gestochen – viele bereuen ihre Tattoos von einst. Mithilfe eines Laserverfahrens lässt sich die Jugendsünde rückgängig machen – allerdings neuerdings nur von qualifizierten Fachärzten. Denn die Entfernung eines Tattoos birgt hohe Risiken – bei unsachgemäßer Anwendung drohen dauerhafte Schäden für Haut und Augen. Und Patientensicherheit ist einfach #unverzichtbar!

Quelle: https://bit.ly/2N6ZKR8

Weniger meckern macht glücklicher!

Zuhause, bei der Arbeit, in der U-Bahn: Meistens wird genörgelt. Das ist einfach und steckt an. Dabei könnten wir ohne die Meckerei so viel glücklicher sein – schließlich erzeugen negative Gedanken Stresshormone im Gehirn und die stehen bei der Lösung von Problemen ordentlich im Weg. Warum also nicht mal das Meckern sein lassen und sich selbst und die Menschen im Umfeld damit glücklich machen? Wenn wir uns weniger beschweren, sind wir zufriedener mit uns selbst und im Umgang mit anderen. Einfach mal probieren – klappt bestimmt!

Quelle: https://tinyurl.com/ydx7mlxc

Gesunde Wassermelonenkerne

Wassermelonen sind lecker, aber diese schwarzen Kerne stören etwas! Trotzdem: Bitte nicht entfernen, denn sie stecken voller gesunder Stoffe wie den Vitaminen A, B und C sowie ungesättigten Fettsäuren, Magnesium und Eisen.
Man sollte die Kerne also durchaus mitessen. Aber Vorsicht: Unzerkaut können sie zu Verdauungsproblemen führen.
Unser Tipp: Die Kerne einfach mahlen oder rösten und zum Salat essen oder ins Brot mit einbacken!

Hömöopathie „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“

Homöopathie heißt wörtlich übersetzt „ähnliche Krankheit“.

Herr Hahnemann entdeckte, dass eine Behandlung mit demjenigen Arzneimittel, das beim gesunden Menschen die meisten ähnlichen Symptome erzeugt, wiederum in besonderer verdünnter Form (Potenzierung) verabreicht, die Krankheit zu heilen vermag.
Grundsubstanzen homöopathischer Heilmittel sind Metalle, Minerale, Pflanzen und pflanzliche sowie tierische Gifte.
Wir beraten Sie zur Homöopathie gerne.

Tel.: 0365 437530

OnlineShop: https://onlineshop.lindenapotheke-gera.de/alternative-therapien-homoeopathie

Suchen und Finden leicht gemacht – in Ihrem DHU Lexikon

 

Medikamente für Kinder

Sogar Erwachsene sträuben sich manchmal dagegen, Medikamente einzunehmen. Da ist es kaum verwunderlich, dass auch die Kleinsten sich oft weigern, bittere Tropfen zu schlucken.

Diese kleinen Tricks erleichtern die Medikamenteneinnahme bei Babys und Kleinkindern: https://bit.ly/2BIYhv7
Wichtig: Kinder benötigen andere Medikamente und Dosierungen als Erwachsene! Sprechen Sie uns gerne an – wir fertigen auch individuell auf Ihr Kind abgestimmte Medikamente an.

 

1. Flüssige Arzneimittel: Mit dem Sauger klappt’s
Eine Spritze ohne Nadel eignet sich am besten zur Dosierung von flüssigen Arzneimitteln. Tee- oder Esslöffel seien zu ungenau. Damit die Kleinen die Arznei auch schlucken, gibt es einen Trick: Stecken Sie die Spritze in den Sauger eines Fläschchens. Durch dessen Form wird der Saugreflex ausgelöst und das Medikament runtergeschluckt.
2. Zäpfchen: Andersrum stimmt’s
Zäpfchen sollten nach dem Stuhlgang verabreicht und, entgegen der Intuition, mit dem stumpfen Ende voran eingeführt werden, da sie sonst leicht wieder herausgleiten. Halten Sie das Zäpfchen kurz unter warmes Wasser, dann lässt es sich einfacher einführen. Cremes sind dafür tabu, denn sie beeinflussen die Aufnahme des Medikaments durch den Körper.
3. Cremes: Sparsam verwenden
Die Haut von Babys ist viel durchlässiger für Wirkstoffe als die Haut von Erwachsenen. Daher nur Präparate anwenden, die speziell für Säuglinge entwickelt wurden, und diese nur dünn auftragen. Das gilt auch für Cremes ohne Wirkstoff, wie beispielsweise Feuchtigkeitscreme.
4. Den Geschmack überdecken
Arzneimittel, die einen bitteren Geschmack haben, stoßen meist nicht auf Begeisterung. Daher kann man sie mit Brei, Apfelmus oder Jogurt vermischen und so den Geschmack überdecken. Achten Sie dabei jedoch auf die Packungsbeilage: Einige Medikamente dürfen nicht zusammen mit Milchprodukten verabreicht werden, einen solchen Hinweis finden Eltern in der Packungsbeilage des Medikaments. Wer unsicher ist, fragt am besten in der Apotheke nach. Wilken rät zudem, Medikamente nie zusammen mit Süßigkeiten zu verabreichen, da dies bei Kindern zu falschen Assoziationen führen könne – denn Medikamente sind keine Belohnung.
Unabhängig von diesen Tipps gibt Wilken folgenden Ratschlag: Versuchen Sie nie eigenmächtig, das richtige Medikament oder die richtige Dosierung für Ihr Kind zu finden. Ziehen Sie immer einen Arzt zurate.

FLÄCHENDECKENDE ARZNEIMITTELVERSORGUNG

Schnelle und zuverlässige Versorgung mit Arzneimitteln direkt vor Ort

Deutschland hat eines der besten Arzneiversorgungssysteme der Welt. Die hohe Präsenz der öffentlichen Apotheken sichert eine schnelle und zuverlässige Versorgung mit Arzneimitteln für alle Patienten – zu jeder Tages- und Nachtzeit.

onlineshop.lindenapotheke-gera.de

Abschalten im Urlaub

Sonne, Strand und Relaxen: Auch im Büro kreisen Ihre Gedanken nur darum?
Tagträume wie diese zeigen, wie wichtig Urlaub und Erholung sind.
Wichtig: Schalten Sie – wenn möglich – während Ihres Urlaubs Handy und E-Mails aus und genießen Sie die Nicht-Erreichbarkeit.
Egal, ob mehrere Wochen Sommerurlaub oder nur ein paar Tage – schon die Planung der freien Zeit sorgt für Vorfreude und Entspannung.
Na dann nichts wie los!

Quelle: https://bit.ly/2Oxt94j
P.S. Vergessen Sie nicht die Reiseapotheke!

Reiseapotheke

Reiseapotheke

In die Reiseapotheke gehören grundsätzlich alle Medikamente, die zur Hausapotheke gehören, ergänzt um die Medikamente gegen typische Reisebeschwerden. Da diese vom Urlaubsgebiet abhängig sind, finden Sie hier eine Auswahl. Sprechen Sie uns an, damit sie gut ausgerüstet in den Urlaub fahren können!

  • abschwellendes Nasenspray (bei Flugreisen)
  • Augentropfen gegen trockene Augen
  • Blasenpflaster
  • Desinfektionsmittel
  • Damenhygieneartikel
  • Eisspray (besonders bei Aktivurlaub)
  • Elektrolytlösung
  • Ersatzbrille
  • Insektenschutzmittel
  • Kompressionsstrümpfe (bei Flugreisen)
  • Kondome
  • Mittel gegen Lippenherpes
  • Mittel gegen Reiseübelkeit
  • Moskitonetz
  • Ohrentropfen (besonders bei Tauchurlaub) 
  • Ohrenstöpsel
  • Sonnenschutzmittel
  • Trinkwasserdesinfektionsmittel 
  • Zuckerlösung (für Diabetiker)

Vergessen Sie Ihre Dauermedikation nicht!!!

 

Gern können Sie hier fehlende Medikamente bestellen!

Online Apotheke

Jetzt ist es soweit!

Unser Online Apotheken Shop hat geöffnet. Wir sind also rund um die Uhr erreichbar. Sie können Rezepte einlösen und Medikamente bestellen. Gern liefern wir dann in unserer Region an Sie aus oder stellen alles auf Wunsch zur Abholung bereit.

Wir sind schneller als alle Versandapotheken weil unsere eigenen Fahrer für Sie ausliefern. Bestellen Sie bis 12:00 Uhr und wir liefern noch am Nachmittag zu Ihnen ins Haus.

Wir sind Vorort für Sie da.

Besuchen Sie uns in der Langenberger Str.  2, 07552 Gera.

Ihre Linden-Apotheke Gera

Pillen schlucken 

Wir schlucken 600 Mal am Tag – und es geht ganz einfach: Essen, Trinken – runter damit! Geht es aber um Tabletten, haben mehr als die Hälfte der Kinder und ein Drittel der Erwachsenen Probleme. Die schlechteste Lösung ist der Verzicht auf die notwendigen Medikamente. Ein Trick: Die Öffnung einer Plastikflasche mit dem Mund umschließen und einen großen Schluck nehmen – so dass sich die Flasche zusammenzieht. Bei dem Wasserschwall rutscht die Tablette einfach mit in den Magen. Wenn das nicht hilft, kommen Sie gerne bei uns vorbei. Wir suchen eine Lösung in Form von Tropfen, Brausetabletten oder kleineren Präparaten.

Quelle: http://bit.ly/1eFRGS4

Grüner Tee

Vorsicht vor hohen Dosen   Grüner Tee ist gesund. Anders sieht es allerdings mit hoch dosierten Grüntee-Extrakten in Nahrungsergän­zungs­mitteln aus,die etwa beim Abnehmen helfen sollen. Die Europä­ische Lebensmittel­behörde EFSA warnt vor entsprechenden Produkten. Die darin enthaltenen Mengen des Stoffs Epigallocatechingallat (EGCG) können Leberschäden verursachen.

31.07.2018,Bildnachweis: istock/Studio Annika

Hypertonie

Druck erfolgreich senken   Hoher Blutdruck kann besser behandelt werden,wenn die Patienten auch zu Hause messen. Das zeigt eine Studie im Fachmagazin Lancet mit 1182 Hochdruck-Patienten. Die Probanden,bei denen der Arzt Werte aus Selbstkontrollen bei der Behandlung berücksichtigen konnte,hatten nach einem Jahr einen deutlich niedrigeren systolischen (oberen) Blutdruckwert als die Teilnehmer der Kontrollgruppe,deren Blutdruck nur in der Praxis gemessen wurde.

30.07.2018,Bildnachweis: iStock/calina

Trinken

Kein Stress für die Blase

Patienten mit einer überaktiven Blase sollten nicht zu viel trinken. Zwei Liter Flüssigkeit oder mehr am Tag zu konsumieren schadet bei ihnen eher,als es nützt. Das geht aus einer Studienanalyse im Journal of Urology hervor. Sie zeigt unter anderem,dass eine hohe Flüssigkeitsmenge bei den Patienten keinen Einfluss auf den Harndrang hat,aber zu häufigem Wasserlassen kleiner Mengen Urins führt.


28.07.2018,Bildnachweis: iStock/somchaij

Rückenschmerzen

Die Dosis macht’s   Frauen mit Schmerzen unbekannter Ursache im unteren Rückenbereich profitieren von Pilates-Übungen. Diese lindern die Pein und verbessern die Beweglichkeit,wie eine Untersuchung der Universität von São Paulo (Brasilien) zeigt. Zweimal Pilates-Training pro Woche erwies sich dabei als besonders wirksam. Allerdings ist dieses Training anderen Formen körperlicher Aktivität nicht unbedingt über­legen,wie die Physiotherapeuten und Gesundheitswissenschaftler um die Studienautorin Gisela Cristiane Miyamoto berichten.


 
27.07.2018,Bildnachweis: iStock/bdibdus

Influenza

Traurige Grippebilanz   Die Grippewelle 2017/18 forderte in Deutschland offiziell 1627 Menschenleben. Das sind die Todesfälle mit Influenza-Infektion,die dem Robert-Koch-Institut bis Anfang Mai gemeldet wurden. Tatsächlich aber waren es wahrscheinlich mehr als 10 000,schätzt der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission,Professor Thomas Mertens. Nach seiner Ansicht hätten mit einem effektiveren Impfstoff und einer höheren Grippe-Impfrate viele Todesfälle verhindert werden können. Zur Impf­rate gibt es noch keine aktuellen Daten. Im Winter 2016/17 ließ sich aber nur gut ein Drittel der über 60-Jährigen gegen Grippe impfen.


 
26.07.2018,Bildnachweis: istock/fstop123

Arzt

Teilzeit-Krankschreibung   Ärzte plädieren für eine Teilzeit-Krankschreibung als Alternative zur vollen Arbeitsunfähigkeit. Vor allem bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen sei diese oft kontraproduktiv. Symptome würden sich eher verstärken,und viele Betroffene hätten Angst um ihren Job. Wenn die Arbeitszeit lediglich reduziert sei,könnten Tagesstruktur und soziale Kontakte erhalten werden,heißt es in dem Beschluss des Deutschen Ärztetags.


 
25.07.2018,Bildnachweis: iStock/justme_yo

Muskelgedächtnis

Gerade sind Sie so gut im Training – und dann kommen der Urlaub, eine Grippe oder Überstunden dazwischen. Schon macht sich die hart erkämpfte Kondition und Muskelmasse auf den Rückzug. Auch der innere Schweinehund legt mit jedem trainingsfreien Tag kräftig zu.

Aber keine Sorge: Ärgern Sie sich nicht! Muskelzellen erinnern sich an ihre vorherige Leistungskraft. Sie laufen also viel schneller wieder zur alten Höchstform auf.

Quelle: https://bit.ly/2IvW8RL

Gesundheit

Alkohol kostet Lebensjahre   Schon eine Flasche Wein oder zwei Liter Bier pro Woche ver­kürzen die Lebenserwartung. Ab dieser Menge – sie entspricht etwa 80 bis 100 Milliliter reinem Alkohol – steigt das Risiko für einen Schlaganfall oder ein Herzversagen messbar,wie ein internationales Forscher-Team im Fachmagazin Lancet schreibt. Wer mehr als 200 Gramm Alkohol pro Woche trinkt,reduziert seine Lebenserwartung demnach um ein bis zwei Jahre. Bei mehr als 350 Gramm sind es bis zu fünf Lebensjahre weniger. Die Wissenschaftler analysierten die Daten von rund 600 000 Menschen aus 19 Ländern. Unterschiede zwischen Männern und Frauen fanden sie übrigens kaum.


 
23.07.2018,Bildnachweis: iStock/encklc

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