Autor: mdiezel

Alkohol

Öfter abstinent bleiben   Das Feierabend-Bier,das Glas Rotwein zum Abendessen: Für viele Bundesbürger gehört Alkohol zum Alltag. Knapp 134 Liter trinkt jeder durchschnittlich pro Jahr. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren und die Ärztekammer Nordrhein raten jedoch,an mindestens zwei Tagen pro Woche auf Alkohol zu verzichten,um das Risiko einer Abhängigkeit zu reduzieren. Die Bundeszentrale für gesundheit­liche Aufklärung empfiehlt zudem,einmal pro Jahr mehrere Wochen lang abstinent zu leben,zum Beispiel indem man fastet. So könne man feststellen,ob Alkohol die körper­­liche und geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.


 
23.06.2018,Bildnachweis: iStock/boule13

Tattoo

Lebenslange Farbe   Tattoos halten länger,als manchem lieb ist. Warum sie nicht verblassen,war bislang ein Rätsel. Jetzt haben französische Forscher das Geheimnis der Langlebigkeit gelüftet. Kannibalisierende Fresszellen seien der Grund,wie sie im Journal of Experimental Medicine berichten. Diese Zellen des Immunsystems verleiben sich die Pigmente offenbar ein und speichern sie. Stirbt eine davon,wird sie von der nächsten aufgefuttert – samt Farbe.


 
21.06.2018,Bildnachweis: Thinkstock/Goodshot

Psychologie

Jagd nach dem Glück   Glück ist ein flüchtig Ding. Wenn man ihm hinterherjagt,verliert man es leicht aus den Augen,wie Psychologen berichten. Die Forscher der Rutgers-Universität Newark (USA) und der Universität von Toronto (Kanada) hatten in vier Online-Studien untersucht,wie sich die Glückssuche auf das Zeitgefühl auswirkt. Es zeigte sich: Wer angestrengt vieles ­unternahm,um glücklicher zu werden,hatte oft den Eindruck,die Zeit zerrinne zwischen den Fingern,und fühlte sich eher unzufrieden. "Die Zeit scheint,während man nach Glück strebt,zu verschwinden",schreiben die Wissenschaftler in Psychonomic Bulletin & Review.


 
20.06.2018,Bildnachweis: iStockphoto/Erlkreis

Ausgepowert

Nach Feierabend ruhig mal faul   Dass Sport gesund ist,wissen selbst Bewegungsmuffel. Wie viel Training guttut,hängt allerdings von der körperlichen Belastung im Beruf ab. So schützt sportliche Aktivität Herz und Gefäße vor allem dann,wenn man im Job fast nur sitzt,wie Forscher der Universität von Insubrien in Varese (Italien) herausfanden. Bei solchen Menschen reduzierte Sport die Gefahr für Herzkrank­heiten um gut die Hälfte. Wer im Beruf körperlich stark gefordert ist,dürfe sich in der Freizeit ruhig mal schonen,so die Wissenschaftler im Fachblatt Heart.


 
19.06.2018,Bildnachweis: istock/nyul

Zähne

Was schützt den Zahnschmelz?   Auch als sanft beworbene Zahnpasten können nicht verhindern,dass beim Putzen Zahnschmelz abgeschmirgelt wird. Zu diesem Schluss kamen Forscher der Universität Bern (Schweiz) gemeinsam mit brasilianischen Kollegen nach der Analyse diverser Zahnpflegeprodukte. Wer auf saure Getränke und Lebensmittel vor dem Zähneputzen verzichtet und die Bürste ohne Druck benutzt,schützt den Zahnschmelz besser.


 
18.06.2018,Bildnachweis: iStockphoto/rusak

Spülmaschine

Höher temperieren   Forscher der Fakultät „Life Sciences“ der Hochschule Rhein-Waal untersuchten Spül- und Waschmaschinen auf Keime – und wurden fündig. Bei korrekter Bedienung besteht jedoch keine Gefahr. Wäsche wird mit Vollwaschmittel bei 40 Grad keimfrei,bei Spülmaschinen schützen Programme mit höheren Temperaturen.

04.06.2018,Bildnachweis: Thinkstock/Stockbyte

Rezept einfach per APP vorbestellen

 

So geht es:

  1. Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone und laden Sie „Deine Apotheke“ kostenfrei im Google Play Store oder Apple App Store herunter.
  2. Installieren Sie „Deine Apotheke“ auf Ihrem Smartphone.
    Hinweis: Um unseren Service nutzen zu können, bestätigen Sie bitte, dass die App Bilder und Videos aufnehmen darf.
  3. Scannen Sie den QR-Code ein weiteres Mal, um die App mit Ihrer Apotheke zu verbinden. Sollte dies nicht funktionieren, geben Sie einfach den nachfolgenden Code manuell ein:

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Selbstironie

Das bessere Lachen

Wer über sich selbst lachen kann,lacht am besten. Die Selbstironie kam zwar bislang auf dem Gebiet der Humor-Psychologie eher schlecht weg. Jedoch scheint das Gegenteil der Fall zu sein: Selbstironische Menschen sind glücklicher und haben auch stärkere soziale Beziehun­gen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universität Granada (Spanien) in einer im Fachblatt Personality and Indi­vidual Differences veröffentlichten Studie. Die Wissenschaftler untersuchten darin die Konsequenzen verschiedener Arten von Humor.

02.06.2018,Bildnachweis: istock/Pixelfit