Allgemein

Laserbehandlung

Denise ist jetzt doch nicht mehr die große Liebe? Ob aus überwältigender Verliebtheit oder nur aus einer Laune heraus gestochen – viele bereuen ihre Tattoos von einst. Mithilfe eines Laserverfahrens lässt sich die Jugendsünde rückgängig machen – allerdings neuerdings nur von qualifizierten Fachärzten. Denn die Entfernung eines Tattoos birgt hohe Risiken – bei unsachgemäßer Anwendung drohen dauerhafte Schäden für Haut und Augen. Und Patientensicherheit ist einfach #unverzichtbar!

Quelle: https://bit.ly/2N6ZKR8

Gesunde Wassermelonenkerne

Wassermelonen sind lecker, aber diese schwarzen Kerne stören etwas! Trotzdem: Bitte nicht entfernen, denn sie stecken voller gesunder Stoffe wie den Vitaminen A, B und C sowie ungesättigten Fettsäuren, Magnesium und Eisen.
Man sollte die Kerne also durchaus mitessen. Aber Vorsicht: Unzerkaut können sie zu Verdauungsproblemen führen.
Unser Tipp: Die Kerne einfach mahlen oder rösten und zum Salat essen oder ins Brot mit einbacken!

FLÄCHENDECKENDE ARZNEIMITTELVERSORGUNG

Schnelle und zuverlässige Versorgung mit Arzneimitteln direkt vor Ort

Deutschland hat eines der besten Arzneiversorgungssysteme der Welt. Die hohe Präsenz der öffentlichen Apotheken sichert eine schnelle und zuverlässige Versorgung mit Arzneimitteln für alle Patienten – zu jeder Tages- und Nachtzeit.

onlineshop.lindenapotheke-gera.de

Abschalten im Urlaub

Sonne, Strand und Relaxen: Auch im Büro kreisen Ihre Gedanken nur darum?
Tagträume wie diese zeigen, wie wichtig Urlaub und Erholung sind.
Wichtig: Schalten Sie – wenn möglich – während Ihres Urlaubs Handy und E-Mails aus und genießen Sie die Nicht-Erreichbarkeit.
Egal, ob mehrere Wochen Sommerurlaub oder nur ein paar Tage – schon die Planung der freien Zeit sorgt für Vorfreude und Entspannung.
Na dann nichts wie los!

Quelle: https://bit.ly/2Oxt94j
P.S. Vergessen Sie nicht die Reiseapotheke!

Pillen schlucken 

Wir schlucken 600 Mal am Tag – und es geht ganz einfach: Essen, Trinken – runter damit! Geht es aber um Tabletten, haben mehr als die Hälfte der Kinder und ein Drittel der Erwachsenen Probleme. Die schlechteste Lösung ist der Verzicht auf die notwendigen Medikamente. Ein Trick: Die Öffnung einer Plastikflasche mit dem Mund umschließen und einen großen Schluck nehmen – so dass sich die Flasche zusammenzieht. Bei dem Wasserschwall rutscht die Tablette einfach mit in den Magen. Wenn das nicht hilft, kommen Sie gerne bei uns vorbei. Wir suchen eine Lösung in Form von Tropfen, Brausetabletten oder kleineren Präparaten.

Quelle: http://bit.ly/1eFRGS4

Grüner Tee

Vorsicht vor hohen Dosen   Grüner Tee ist gesund. Anders sieht es allerdings mit hoch dosierten Grüntee-Extrakten in Nahrungsergän­zungs­mitteln aus,die etwa beim Abnehmen helfen sollen. Die Europä­ische Lebensmittel­behörde EFSA warnt vor entsprechenden Produkten. Die darin enthaltenen Mengen des Stoffs Epigallocatechingallat (EGCG) können Leberschäden verursachen.

31.07.2018,Bildnachweis: istock/Studio Annika

Hypertonie

Druck erfolgreich senken   Hoher Blutdruck kann besser behandelt werden,wenn die Patienten auch zu Hause messen. Das zeigt eine Studie im Fachmagazin Lancet mit 1182 Hochdruck-Patienten. Die Probanden,bei denen der Arzt Werte aus Selbstkontrollen bei der Behandlung berücksichtigen konnte,hatten nach einem Jahr einen deutlich niedrigeren systolischen (oberen) Blutdruckwert als die Teilnehmer der Kontrollgruppe,deren Blutdruck nur in der Praxis gemessen wurde.

30.07.2018,Bildnachweis: iStock/calina

Trinken

Kein Stress für die Blase

Patienten mit einer überaktiven Blase sollten nicht zu viel trinken. Zwei Liter Flüssigkeit oder mehr am Tag zu konsumieren schadet bei ihnen eher,als es nützt. Das geht aus einer Studienanalyse im Journal of Urology hervor. Sie zeigt unter anderem,dass eine hohe Flüssigkeitsmenge bei den Patienten keinen Einfluss auf den Harndrang hat,aber zu häufigem Wasserlassen kleiner Mengen Urins führt.


28.07.2018,Bildnachweis: iStock/somchaij

Rückenschmerzen

Die Dosis macht’s   Frauen mit Schmerzen unbekannter Ursache im unteren Rückenbereich profitieren von Pilates-Übungen. Diese lindern die Pein und verbessern die Beweglichkeit,wie eine Untersuchung der Universität von São Paulo (Brasilien) zeigt. Zweimal Pilates-Training pro Woche erwies sich dabei als besonders wirksam. Allerdings ist dieses Training anderen Formen körperlicher Aktivität nicht unbedingt über­legen,wie die Physiotherapeuten und Gesundheitswissenschaftler um die Studienautorin Gisela Cristiane Miyamoto berichten.


 
27.07.2018,Bildnachweis: iStock/bdibdus

Influenza

Traurige Grippebilanz   Die Grippewelle 2017/18 forderte in Deutschland offiziell 1627 Menschenleben. Das sind die Todesfälle mit Influenza-Infektion,die dem Robert-Koch-Institut bis Anfang Mai gemeldet wurden. Tatsächlich aber waren es wahrscheinlich mehr als 10 000,schätzt der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission,Professor Thomas Mertens. Nach seiner Ansicht hätten mit einem effektiveren Impfstoff und einer höheren Grippe-Impfrate viele Todesfälle verhindert werden können. Zur Impf­rate gibt es noch keine aktuellen Daten. Im Winter 2016/17 ließ sich aber nur gut ein Drittel der über 60-Jährigen gegen Grippe impfen.


 
26.07.2018,Bildnachweis: istock/fstop123

Arzt

Teilzeit-Krankschreibung   Ärzte plädieren für eine Teilzeit-Krankschreibung als Alternative zur vollen Arbeitsunfähigkeit. Vor allem bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen sei diese oft kontraproduktiv. Symptome würden sich eher verstärken,und viele Betroffene hätten Angst um ihren Job. Wenn die Arbeitszeit lediglich reduziert sei,könnten Tagesstruktur und soziale Kontakte erhalten werden,heißt es in dem Beschluss des Deutschen Ärztetags.


 
25.07.2018,Bildnachweis: iStock/justme_yo

Muskelgedächtnis

Gerade sind Sie so gut im Training – und dann kommen der Urlaub, eine Grippe oder Überstunden dazwischen. Schon macht sich die hart erkämpfte Kondition und Muskelmasse auf den Rückzug. Auch der innere Schweinehund legt mit jedem trainingsfreien Tag kräftig zu.

Aber keine Sorge: Ärgern Sie sich nicht! Muskelzellen erinnern sich an ihre vorherige Leistungskraft. Sie laufen also viel schneller wieder zur alten Höchstform auf.

Quelle: https://bit.ly/2IvW8RL

Gesundheit

Alkohol kostet Lebensjahre   Schon eine Flasche Wein oder zwei Liter Bier pro Woche ver­kürzen die Lebenserwartung. Ab dieser Menge – sie entspricht etwa 80 bis 100 Milliliter reinem Alkohol – steigt das Risiko für einen Schlaganfall oder ein Herzversagen messbar,wie ein internationales Forscher-Team im Fachmagazin Lancet schreibt. Wer mehr als 200 Gramm Alkohol pro Woche trinkt,reduziert seine Lebenserwartung demnach um ein bis zwei Jahre. Bei mehr als 350 Gramm sind es bis zu fünf Lebensjahre weniger. Die Wissenschaftler analysierten die Daten von rund 600 000 Menschen aus 19 Ländern. Unterschiede zwischen Männern und Frauen fanden sie übrigens kaum.


 
23.07.2018,Bildnachweis: iStock/encklc

Gewicht

Rauchstopp ohne Reue   Wer mit dem Rauchen aufhört,legt oft an Gewicht zu – im Schnitt aber nur 1,3 Kilo,wie Lang­zeitdaten aus Korea zeigen. Das Risiko für Herz­infarkt und Schlag­anfall sinkt jedoch deutlich.


 
21.07.2018,Bildnachweis: istock/Rasulovs

Neugeborene

Ganz der Papa!   Ganz der Papa! Das behaupten ja viele,wenn das Baby auf der Welt ist und sie es zum ersten Mal sehen. Es gibt sogar die These,dass alle Neugeborenen erst mal dem Papa ähneln. Ob das stimmt oder nicht,ist unklar. Eine Studie der Binghampton University in New York legt zumindest nahe,dass die Kleinen davon ­profitieren ­würden. Die For­scher werteten Daten von 715 Familien aus und kamen zu dem ­Ergebnis: Väter ­kümmer­ten sich umso länger um ihr ­­Baby­,je ähnlicher es ihnen ist. Zudem ergaben sich Hinweise,dass die Kinder mit einem Jahr umso gesünder waren,je mehr Zeit sie mit dem Vater verbracht hatten.


 
20.07.2018,Bildnachweis: Thinkstock/Wavebreak Media

Heuschnupfen

Mit Medikament ans Steuer?   In Frühling und Sommer fliegen die Pollen wieder vermehrt. Doch viele Medikamente gegen Allergien beeinflussen die Fahrtüchtigkeit. Einfluss auf die Fahrfähig­keit können auch viele andere Präparate haben,ob rezeptfrei oder verschreibungspflichtig — etwa gegen Erkältungen oder Migräne. Tipp: Warnhinweise stehen im Beipackzettel.


 
19.07.2018,Bildnachweis: iStock/filmfoto

Typ-1-Diabetes

Keine Kinderkrankheit   Typ-1-Diabetes tritt öfter im mittleren Alter auf als bislang gedacht,zeigt eine britische Studie. Demnach sind vier von zehn Menschen mit Typ 1 beim Ausbruch der Krankheit älter als 30. Bei Erwachsenen sei es schwieriger als bei Kindern,zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2 zu unter­­scheiden,so die Forscher. Zudem würden viele Ärzte nicht gleich an die Diagnose Typ 1 denken.


 
18.07.2018,Bildnachweis: iStock/Siphotographie

Prognose

Mehr Chancen bei Krebs   Für Tumorkranke in Deutschland haben sich die Aussichten verbessert. Bei fast allen Krebsarten ist die Fünf-Jahres-Überlebensrate nach oben gegangen. Privatdozent Dr. Volker Arndt vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg sieht dafür drei Gründe: Mehr Früherkennung,bessere Therapien und gezieltere Versorgung. So werden heute immer mehr Krebspatienten in spezialisierten Tumorzentren behandelt,in denen Ärzte aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammenarbeiten.

14.07.2018,Bildnachweis: istock/Johnny Greg

 

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Klinik-Essen

Nicht immer gesund   Zwei Scheibchen Wurst,eine Scheiblette Käse und ein paar Alibi-Gurken: So sieht das Abendessen in einigen deutschen Krankenhäusern aus. Nach Ansicht von Experten lässt das Essen in vielen Kliniken hierzulande zu wünschen übrig. Dabei sei es ein wichtiger Therapiefaktor. Außerdem bedenklich: In zahlreichen Klinikküchen sind Inventar und Ernährungskonzept veraltet.


13.07.2018,Bildnachweis: iStock/thelinke

DMP

Diabetes clever managen   7,9 Millionen Menschen nehmen in Deutschland an einem Disease-Management-Programm (DMP) teil,so der Qualitätsbericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. DMPs gibt es für Menschen mit chronischen Erkrankungen; sie legen etwa bestimmte Untersuchungen fest. Patienten mit Typ-1-Diabetes profitieren laut Bericht von DMPs: Die Zahl der schweren Unter­zuckerungen habe deutlich abgenommen.

12.07.2018,Bildnachweis: Thinkstock/Monkey Business

Studium

Mehr ältere Semester   Mit 65 plus in den Hörsaal: In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Zahl der älteren Gasthörer in Deutschland mehr als verdreifacht. Das Fach Geschichte steht auf der Beliebtheitsskala ganz oben. An den meisten Universitäten braucht man für das Gaststudium kein Abitur – und es gibt weder einen Numerus clausus noch eine Altersgrenze.

11.07.2018,Bildnachweis: iStock/filadendron

Alzheimer

Humor hilft   Menschen kommen offenbar besser mit einer Demenz klar,wenn sie sich einen Sinn für Humor bewahren. Das sagen US-Forscher nach einer Studie mit 66 Patienten im Frühstadium der Erkrankung. So trägt Humor dazu bei,trotz der Diagnose einen Sinn im Leben zu sehen. Diesen Effekt fanden die Wissenschaftler aber nur für freundliche Heiterkeit – nicht für Witze auf Kosten anderer.


 
10.07.2018,Bildnachweis: Thinkstock/Photodisc

Flohmarkt

Gefährliches Spielzeug   Flohmärkte sind was Schönes. Oft verlässt man sie nicht nur mit einem Schnäppchen,sondern auch mit einem guten Gewissen. Schließlich wird nun Spielzeug weiterverwendet,das sonst womöglich im Müll ge­landet wäre. Muss ja nicht immer neu sein,oder? Britische Forscher von der University of Plymouth raten zur Vorsicht. Sie analysierten 200 gebrauchte Plastikspielzeuge – und fanden in vielen davon Stoffe,die für Kinder potenziell giftig und daher in neueren Produkten nicht mehr erlaubt sind.


 
09.07.2018,Bildnachweis: Istock/SerrNovik

Richtig eincremen

Kennen Sie schon die Elf-Hände-Regel? Sie hilft, die richtige Menge Sonnencreme zu finden. Einfach eine Sonnencreme-Bahn von der Mittelfingerspitze bis zur Handwurzel ziehen und gut verteilen. Das Ganze elf Mal wiederholen: Je eine Bahn pro Arm, zwei Bahnen auf jedes Bein, zwei weitere jeweils für Rücken und Bauch. Abschließend eine Bahn für die empfindliche Haut in Gesicht, Hals und Brustbereich. Achtung: Auch die Ohren nicht vergessen! Viel Spaß beim Sonnenbaden!

Quelle: https://bit.ly/2K8u2AJ

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