Kinder

Medikamente für Kinder

Sogar Erwachsene sträuben sich manchmal dagegen, Medikamente einzunehmen. Da ist es kaum verwunderlich, dass auch die Kleinsten sich oft weigern, bittere Tropfen zu schlucken.

Diese kleinen Tricks erleichtern die Medikamenteneinnahme bei Babys und Kleinkindern: https://bit.ly/2BIYhv7
Wichtig: Kinder benötigen andere Medikamente und Dosierungen als Erwachsene! Sprechen Sie uns gerne an – wir fertigen auch individuell auf Ihr Kind abgestimmte Medikamente an.

 

1. Flüssige Arzneimittel: Mit dem Sauger klappt’s
Eine Spritze ohne Nadel eignet sich am besten zur Dosierung von flüssigen Arzneimitteln. Tee- oder Esslöffel seien zu ungenau. Damit die Kleinen die Arznei auch schlucken, gibt es einen Trick: Stecken Sie die Spritze in den Sauger eines Fläschchens. Durch dessen Form wird der Saugreflex ausgelöst und das Medikament runtergeschluckt.
2. Zäpfchen: Andersrum stimmt’s
Zäpfchen sollten nach dem Stuhlgang verabreicht und, entgegen der Intuition, mit dem stumpfen Ende voran eingeführt werden, da sie sonst leicht wieder herausgleiten. Halten Sie das Zäpfchen kurz unter warmes Wasser, dann lässt es sich einfacher einführen. Cremes sind dafür tabu, denn sie beeinflussen die Aufnahme des Medikaments durch den Körper.
3. Cremes: Sparsam verwenden
Die Haut von Babys ist viel durchlässiger für Wirkstoffe als die Haut von Erwachsenen. Daher nur Präparate anwenden, die speziell für Säuglinge entwickelt wurden, und diese nur dünn auftragen. Das gilt auch für Cremes ohne Wirkstoff, wie beispielsweise Feuchtigkeitscreme.
4. Den Geschmack überdecken
Arzneimittel, die einen bitteren Geschmack haben, stoßen meist nicht auf Begeisterung. Daher kann man sie mit Brei, Apfelmus oder Jogurt vermischen und so den Geschmack überdecken. Achten Sie dabei jedoch auf die Packungsbeilage: Einige Medikamente dürfen nicht zusammen mit Milchprodukten verabreicht werden, einen solchen Hinweis finden Eltern in der Packungsbeilage des Medikaments. Wer unsicher ist, fragt am besten in der Apotheke nach. Wilken rät zudem, Medikamente nie zusammen mit Süßigkeiten zu verabreichen, da dies bei Kindern zu falschen Assoziationen führen könne – denn Medikamente sind keine Belohnung.
Unabhängig von diesen Tipps gibt Wilken folgenden Ratschlag: Versuchen Sie nie eigenmächtig, das richtige Medikament oder die richtige Dosierung für Ihr Kind zu finden. Ziehen Sie immer einen Arzt zurate.

Reiseapotheke

Reiseapotheke

In die Reiseapotheke gehören grundsätzlich alle Medikamente, die zur Hausapotheke gehören, ergänzt um die Medikamente gegen typische Reisebeschwerden. Da diese vom Urlaubsgebiet abhängig sind, finden Sie hier eine Auswahl. Sprechen Sie uns an, damit sie gut ausgerüstet in den Urlaub fahren können!

  • abschwellendes Nasenspray (bei Flugreisen)
  • Augentropfen gegen trockene Augen
  • Blasenpflaster
  • Desinfektionsmittel
  • Damenhygieneartikel
  • Eisspray (besonders bei Aktivurlaub)
  • Elektrolytlösung
  • Ersatzbrille
  • Insektenschutzmittel
  • Kompressionsstrümpfe (bei Flugreisen)
  • Kondome
  • Mittel gegen Lippenherpes
  • Mittel gegen Reiseübelkeit
  • Moskitonetz
  • Ohrentropfen (besonders bei Tauchurlaub) 
  • Ohrenstöpsel
  • Sonnenschutzmittel
  • Trinkwasserdesinfektionsmittel 
  • Zuckerlösung (für Diabetiker)

Vergessen Sie Ihre Dauermedikation nicht!!!

 

Gern können Sie hier fehlende Medikamente bestellen!

Schlafkiller Smartphone

Vor dem Einschlafen noch schnell die Mails und Facebook checken, WhatsApp-Nachrichten beantworten oder eine Runde zocken: Viele haben elektronische Geräte permanent im Schlafzimmer und bleiben häufig länger wach als geplant. Schlaf ist wichtig für die körperliche und seelische Gesundheit. Daher lieber vor dem Schlafengehen offline gehen oder das Smartphone oder Tablet mal abschalten.

Quelle: https://bit.ly/2K5d0U6

 

Rezept einfach per APP vorbestellen

Zu Fuß zur Schule


Ins Mama-Taxi und ab zur Schule? Pädagogen raten davon ab. Kinder, die zu Fuß zur Schule gehen, bekommen vor der Stillsitzphase noch Bewegung und frische Luft – besser für Aktivität und Aufmerksamkeit im Unterricht. Zudem bewegen sie sich routinierter – und damit sicherer – im Straßenverkehr.

Quelle: https://bit.ly/2Hk3s3G

Regelmäßig essen statt Diäten


Sie möchten Ihr Gewicht halten? Dann essen Sie regelmäßig!
Klingt paradox, ist aber logisch: Denn wer hungert, wird unglücklich – und das
kann wiederum zu „Fressattacken“ führen und langfristig Pfunde einlagern.
Regelmäßige, ausgewogene Mahlzeiten und ausreichend Bewegung sind ausschlaggebend für ein gesundes Körpergefühl.
Auch wir beraten Sie gern zum Thema Ernährung.
Mehr unter Quelle: https://bit.ly/2HbiicV

„ZURÜCK INS LEBEN GEKLETTERT.“

Wieder stark im Leben

Vor Albert ist kein Klettergerüst sicher. Da will er hoch. Albert kennt keine Angst. Seine Mama Trixi mag kaum hinsehen, wenn er immer höher steigt. „Solch ein Draufgänger“, schimpft sie, während sie dennoch ein stolzes Lächeln auf den Lippen trägt. Denn, dass ihr Albert einmal derart unbeschwert durch sein junges Leben klettert: Daran hat die Mutter in den ersten Monaten nach Alberts Geburt nicht zu träumen gewagt. Heute erinnert lediglich eine Narbe an Alberts Operation. Weitere Spuren seiner einst schweren Krankheit können nur noch echte Herzspezialisten ausmachen. Aber auch nur die. Der vierjährige Albert, der mit einem Loch im Herzen zur Welt kam, wird davon nicht beeinflusst.

Mehr unter: http://www.meine-gesundheitsgeschichte.de/patienten/albert/

Internationaler Kinderbuchtag

Der kleine Prinz, Momo, Pippi Langstrumpf – erinnern Sie sich noch an Ihr

liebstes Kinderbuch?

Der 2. April ist der „Internationale Kinderbuchtag“: die perfekte

Gelegenheit, gemeinsam mit kleinen Menschen mal wieder die Nase ins Buch zu

stecken. Vorlesen ist nicht nur besonders wichtig für die sprachliche

Entwicklung eines Kindes – das gemeinsame Kuscheln und Bilder-Anschauen

fördert zudem eine gute und vertrauensvolle Bindung.

Mehr unter: Quelle: http://bit.ly/2BMFA5B

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